Heiliger Einhornschweif!

 

Was für ein Abenteuer: Sam und Liv, zwei Schwestern auf dem Weg in Richtung Mittagessen stürzen unversehens in ein Geisterhaus. "Spannender als Mamas Hackauflauf" sind die folgenden 90 Minuten auf der Theaterbühne, wenn die beiden Schwestern versuchen, gegen die Zeit, gegen gemeine Rätsel und mit vielen neuen Geister-Freunden, sogar einem sprechenden Kisten-Koffer, das Spukhaus zu verlassen.
 

 

Dabei spielten die Hauptdarstellerinnen voller Überzeugung und Witz - das Publikum war von der ersten Minute an gefesselt. Aber auch die Geister überzeugten mit großem Charme: Als Mady in Zitaten sprechend echtes "Gift drauf nimmt" oder die Künstlerin Lucy "Wer zuerst kommt, malt zuerst" für die schönste aller Metaphern hält, ist die Stimmung im Saal famos.

Das liegt nicht zuletzt daran, dass das junge Team der 5. und 6. Klassen auf der Bühne mit höchstem Engagement Texte und Gefühle verbindet: Zwischen den Intrigen seitens Fridolina, Karla, Henrike und Ondina und den gewogenen Geistern, Bella, Mia, Lucy, Rita, Lilly und Mady entbrennt ein Wettstreit um die Rettung, der dem Publikum zeitweise den Atem raubt.
 

 

Gezielte Musik-, Nebel und Lichteffekte setzte das leistungsstarke Technikteam ein, um die Atmosphäre weiter zu verdichten. Die Regie unter der Leitung von Herrn Jahnke und der Assistenz von Jule, Lotta und Emilia hat über ein halbes Jahr mit den Schauspielerinnen an dem Stück "Das Haus der 1000 Türen" gearbeitet und im Gegenzug einen an beiden Abenden bis zum letzten Platz gefüllten Theatersaal erhalten.
 

 

Am Ende der letzten Szene, in der Sam und Liv mit dem Künstler-Ausruf "Heiliger Einhornschweif" ihre Rettung feierten, erntete die Theatergruppe brandenden Applaus und Jubel. Und auch die ein oder andere Träne, die die Zuschauer*innen vergossen hatten, denn "das Stück hat mich wirklich berührt," wie Gäste am Abend versicherten.

C. Ruf

 

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