Eine Woche Schullandheim, eine Woche Demokratieerziehung in Markt Heidenheim: Alles begann mit einem Workshop zum Thema demokratische Werte und gesellschaftliches Miteinander, der von Frederic Simon und Sophia Latka-Kiel geleitet worden ist. Dabei haben wir verschiedene Werte kennengelernt und uns wurde anhand von Alltagsbeispielen gezeigt, inwiefern demokratische Werte in unserer Gesellschaft zu finden sind.



Nach dem Abendessen ging es mit einem Workshop zur Zivilcourage und Selbstbehauptung weiter. Zusammen mit dem Ehepaar Schweibold wurden wir mit konkreten Möglichkeiten der Zivilcourage, die Gewalt gegen einen Dritten verhindern können, bekannt gemacht.

Am Dienstag hatten wir ein Planspiel zur Stadtentwicklung, in dem wir unser eigenes Stadtviertel planen sollten. Wir haben die Abläufe von der Planungsphase, über die Diskussion im Stadtrat bis hin zu einer gemeinsamen Sitzung mit den Bürgern und Bürgerinnen simuliert und haben so Politik aus erster Hand kennengelernt. Am Abend kam Susanne Feller, die 1.Bürgermeisterin aus Markt Heidenheim zu uns, damit wir ihr Fragen stellen können.



Am Mittwoch kam Jeromir Konencny, der mit uns einen Kreativ-Workshop durchführte. Dabei sollten wir, wie beim Poetry-Slam, unseren eigenen Text verfassen, um uns mit Sprache als wichtiges Instrument für Teilhabe und gesellschaftliches Miteinander auseinanderzusetzen. Am Abend haben wir den Film „Das Mädchen Wadjda“, in dem es um die elfjährige Wadjda geht, die ihre religiösen und moralischen Pflichten nicht so genau nimmt, gezeigt bekommen.

Am Donnerstag haben wir dann etwas zu bürgerlichem Engagement gelernt. Gabriele Himmler, die ehrenamtlich mit Flüchtlingen arbeitet, hat uns interessante Dinge zu der Arbeit mit Flüchtlingen erzählt. Dazu haben wir noch ein paar arabische Wörter gelernt. Nach dem Mittagessen hatten wir eine Ideenwerkstatt mit anschließender Werkstattkonferenz mit Frau Langenbach und Herr Bernard. Dabei ging es darum sich zu fragen, wie man aktiv werden könnte und die Entwicklung von umsetzbaren Impulsen und Ansätzen und das Engagement zu fördern. Zum Schluss haben wir noch eine Abschlussreflexion gemacht und ein Feedback gegeben.

Am Freitag mussten wir dann leider schon wieder abreisen. Wenn man so zurückblickt, war es ein sehr schönes Schullandheim, da wir neben dem ganzen Programm auch viel Freizeit hatten und das Essen auch sehr lecker war.

Leonie

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